Zusammenhänge von Chronischen Beschwerden und vielfältigen Umweltveränderungen

In der Gesundheitsbefragung der Statistik Austria aus dem Jahr 2007/08 haben 37% aller Teilnehmer angeben, dauerhafte chronische Beschwerden zu haben. Wenn man sich vorstellt, dass diese Studie einige Jahre zurückliegt und die Anzahl der psychischen Erkrankungen steigt, kann man erkennen, dass immer mehr Menschen davon betroffen sind.

Die Fragen, die man sich an dieser Stelle stellen sollte sind: Was sind die Ursachen und wie kann man sich stützen?

Die Angebote rund um das Thema Gesundheit werden mittlerweile immer unübersichtlich und es wird immer schwieriger zu erkennen, welche Maßnahmen und Produkte die Gesundheit erhalten, beziehungsweise wieder herstellen.

Was haben chronische Krankheiten und Umweltgifte gemeinsam? Es gibt von Jahr zu Jahr mehr davon. Bei der Ursachenfindung werden Umweltveränderungen immer noch sehr oberflächlich behandelt.

Dabei wurden mehr als 10 Millionen neue chemische Verbindungen in den letzten 70 Jahren entwickelt. Die Langzeitwirkungen von Giften, werden häufig erst durch viele entsetzliche Einzelschicksale bekannt.

Auch wenn es viele von uns nicht wahrhaben wollen: Die sichtbarsten Veränderungen entstanden jedoch durch das Computer- und Informationszeitalter mit den scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten, die uns das Leben erleichtern sollen.

Der technische Fortschritt hat jedoch auch seine möglichen Kehrseiten, die uns allmählich bewusst werden. Langzeitversuche vor der Einführung dieser Technik gab es keine. Man könnte auch sagen, dass diese gerade an der gesamten Bevölkerung nachgeholt werden – Ausgang sehr ungewiss!

Man sollte verstehen, dass sich diese Geräte vieler unterschiedlicher, niedriger bis hoher Schwingungen (Frequenzen) bedienen, um zu funktionieren. Diese sind notwendig, dass alle gängigen Kommunikationen bei Smartphone, W-LAN u.a. möglich sind.

Und nun wird es richtig interessant. Durch langjährige Forschungen der klassischen Physik und der Quantenphysik ist hinlänglich erwiesen, dass jede Zelle unseres Körpers mit der Erde, Sonne und dem Universum mit „natürlichem Funk“ wechselseitig kommuniziert und mit elektrischer Energie versorgt. Dabei werden die nahezu identischen Schwingungsgrößen, wie bei der modernen Technik verwendet. Dabei kommt es zwangsläufig zu einer Vermischung von technischen und natürlichen Informationen.

Es erscheint dem Hausverstand als logisch, dass jedes Organ und jede Zelle nur mit der Reinheit der natürlichen Informationen, dauerhaft die von Mutter Natur gegebene Erinnerung behalten kann, welche Rolle sie im Orchester von ca. 80 Billionen Zellen zu spielen hat. Wenn die Zelle vergisst, dann könnte dies eine bislang wenig beachtete Hauptursache für Autoimmunerkrankungen sein. Teile des Körpers zerstören sich selbst.

Es ist definitiv eine Illusion, dass technische Magnetfelder unseren Zellen nichts anhaben können, wenn man versteht, dass weit schwächere Naturfelder unsere Gesundheit zu steuern vermögen. Dies ist wie mit einem Virus, unbemerkt dringen Informationen in den Körper ein, die großen Schaden anrichten können.

All unsere lebensnotwendigen technischen Entwicklungen, die sich Frequenzen bedienen oder künstlich vom Menschen erschaffen wurden, helfen uns zwar das Leben zu vereinfachen, jedoch bezahlen wir dafür einen höheren Preis als nur die Handyrechnung. Sie bringen unseren Körper aus dem Gleichgewicht, weil unsere Zellen nicht mehr die richtigen Informationen erhalten. Dies spiegelt sich in unserer Gesundheit wider (siehe chronische Beschwerden).

Immer mehr Menschen erkennen, dass sie in Einklang mit der Natur leben wollen. Doch wie ist das überhaupt noch möglich? Wie kann ich mich vor elektromagnetischen und chemischen Umweltgiften schützen?

Darüber schreibe ich in meinem nächsten Beitrag.

Ihr Ronald Lengyel

www.resilienz.at

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