Den Körper entgiften und verjüngen

 

Artikel_OÖin_04.2013

“Umweltverschmutzung ist immer auch Gesundheitsverschmutzung des Menschen.”
Karl Hecht, deutscher Professor für Neurophysiologie

In unseren beiden vergangenen Ausgaben haben wir darüber berichtet, welche negativen Auswirkungen elektromagnetische Strahlung auf den Menschen haben kann und wie wichtig es ist, die dadurch verursachten Disharmonien im Körper auszugleichen. Doch es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt, um gesund bleiben zu können: die Entgiftung.

Durch Luftverschmutzung, Nahrung und Trinkwasser gelangen täglich Schadstoffe in den menschlichen Körper. „Umweltverschmutzung ist daher immer auch Gesundheitsverschmutzung des Menschen“, sagt Karl Hecht, Professor für Neurophysiologie aus Deutschland. „Und alle Schadwirkungen aus der Umwelt führen beim Menschen zu Fehlregulationen.“ Konkret bedeutet es, dass die Selbstregulation des Körpers geschwächt wird. Er wird anfällig für Krankheiten und verliert zunehmend an Energie.

Kinder besonders betroffen
Besonders betroffen von den immer mehr werdenden Umweltgiften sind Kinder. Laut Umweltmedizinern leiten Mütter während der Schwangerschaft bis zu 60 Prozent ihrer Toxine an das ungeborene Kind weiter. Das heißt: Der Grad an Vergiftung ist bei den Kleinsten am höchsten.
„Die Umweltverschmutzung bewirkt, dass sich im menschlichen Körper an den  Zellverbänden Schadstoffe, wie zum Beispiel Schwermetalle, festsetzen“, erklärt Hecht. „Wer nun glaubt, er könne seinem Körper bei dieser Dysmineralose durch fehlende Mineralien helfen, der irrt sich. Alles Magnesium, Kalium oder Calcium, das er aufnimmt, wird postwendend wieder ausgeschieden, weil die Schadstoffe die Aufnahme blockieren.“

Zeolith entgiftet und entsäuert
Abhilfe schafft hier ein Naturmineral – der Zeolith, der so genannte König bei der Schwermetall-Entgiftung. Er besitzt die Fähigkeit, diese Blockierung aufzuheben, indem er die Schadstoffe mittels Ionenaustausch aus dem Körper entfernt und dann die nützlichen Mineralien zuführt. Im Verdauungstrakt sorgt der Zeolith außerdem dafür, dass eine Entsäuerung und Entgiftung stattfindet und die freien Radikalen gebunden werden.

Auf diese Wirkung setzt auch Bernd Fuchs bei seinem TerraPro-Konzept. Erst werden mit Hilfe von speziellen Auflagen beim Schlafen jene Disharmonien, die der Elektrosmog im Körper und in den Zellen hervorruft, ins Harmonische gedreht. Auf diese Weise wird eine störungsfreie Verbindung mit der Natur möglich. Der Körper regeneriert wieder und kann Kraft tanken. „Als nächsten Schritt geht es um das Entgiften“, sagt Fuchs. „Wir machen das mit Hilfe von Zeolith, das regelmäßig als Pulver aufgelöst in Wasser getrunken wird.“

Diese Reihenfolge einzuhalten sei besonders wichtig, da der Körper vor dem Entgiften erst seine Regulationsfähigkeit zurück erhalten müsse. Erst nach der Rückverbindung mit der natürlichen Lebensenergie könne mit der Entgiftung begonnen werden, da sonst die Wirkung verpufft oder sich die Situation durch einen Regulationsstau sogar verschlimmern kann.

Wie Stromausfall in der Großstadt
Bernd Fuchs vergleicht einen unzureichend regulierenden Körper mit einer Großstadt, in der viele Ampelanlagen wegen Stromausfall deaktiviert sind. „Es bilden sich Blockaden auf den Verkehrswegen“, beschreibt der Experte. „Transporter mit frischer Nahrung dringen nur noch mit großer Verzögerung in die City vor. Die Müllentsorgung steht im Stau. Die sinnvollste Maßnahme ist deshalb, die Elektrizität und Regulation zu aktivieren. Und auch unser oberstes Ziel ist, alle Ursachen, die Regulation, Versorgung und Entgiftung hemmen, mit TerraPro zu entschärfen und damit die Fähigkeit zur Ausleitung wieder herzustellen.“

Positiver Nebeneffekt des TerraPro-Konzeptes: Es wirkt wie eine Verjüngungskur auf körperlicher wie geistiger Ebene. „Sogar Cellulite geht damit zurück“, ergänzt Fuchs. Neurophysiologe Hecht bestätigt die verjüngende Wirkung: „Es hilft, den biologischen Alterungsprozess aufzuhalten.“

In Tschernobyl eingesetzt
Öffentliches Aufsehen erregte Zeolith 1986, als er nach der Atomreaktor-Katastrophe in Tschernobyl zur Behandlung von Strahlengeschädigten eingesetzt wurde – vor allem zur Ausleitung von Radionucliden (Caesium 137). Außerdem wurde der explodierte Reaktor mit 22.000 Tonnen Zeolith eingesargt und somit strahlungssicher gemacht.

Laut Experten seien bei der Einnahme von Zeolith keine unerwünschten Nebenwirkungen bekannt. Zudem ist keine Überdosierung möglich, weil nicht verbrauchte Stoffe einfach ausgeschieden werden. „Sogar Kinder und schwangere Frauen können ohne Bedenken damit therapiert werden“, erklärt Bernd Fuchs.

Artikel Oberösterreicherin, Ausgabe April 2013, S. 148/149

Mehr Informationen: www.terrapro.eu Infobroschüre A-Z zum Download oder als Druckversion über Kontaktformular!

 

 

 

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